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Die Belüftung ist ein wichtiger Bestandteil des Wintergartens.

In Ergänzung mit einem Sonnenschutz ist sie eine Notwendigkeit um ein angenehmes Raumklima zu erzielen.

Es gibt zwei Arten der Lüftung, die thermische und die motorische Lüftung.

Thermische Lüftung

Bei der thermischen Lüftung macht man sich den sog. Kamineffekt zu nutze.

Warme Luft steigt nach oben und wird z.B. durch Kipp-Fenster im Oberlicht aus dem Wintergarten raus geführt während von unten kalte, frische Luft nachströmt z.B. durch Dosierlüfter. Neben den Dosierlüftern kann frische Luft natürlich durch die normalen Öffnungselemente wie Dreh-Kipp-Türen etc. zu- und abgeführt werden.

Nachteil der thermischen Belüftung ist die erhöhte Einbruchgefahr, weil sie immer ein offenes Element voraussetzt. Vorteil ist die geräuschlose Funktion, sowie die geringeren Kosten.

Motorische Belüftung

Für die motorische Belüftung wird im Dachbereich ein elektrischer Walzenlüfter für die Abluft montiert. Die Frischluft wird meistens durch manuelle oder ebenfalls elektrische Dosierlüfter zugeführt. Durch das Nachströmprinzip ist nicht unbedingt eine motorische Zuluft notwendig. Nachteil dieser Belüftung sind die höheren Kosten, sowie die Geräusche der Motoren.

Vorteil ist die geringere Einbruchgefahr, weil kein Öffnungselement geöffnet sein muß. Des Weiteren kann man die Lüfter mit einer elektrischen Klimasteuerung regeln. Hiermit werden dann die gewünschte Temperatur und die Luftfeuchtigkeit festgelegt.

Drei Arten Belüftungen

Es gibt im Wintergartenbereich drei wesentliche Konzepte, die zur Anwendung kommen.

Die Querlüftung, die Diagonallüftung und die Dachlüftung.

Querlüftung

Diagonallüftung

Dachlüftung